Müssten halt universelle Halterungen sein, dass wir die Variabilität der anderen Platte erhalten.
Sollten wir alles eine Ebene höher gestalten, können wir bestimmt die schon zugeschnittenen Platten vom Styrodur trennen und die zweite Ebene dazwischen schieben.
so in etwa denk ich mir das auch - bzw hoffe das es klappt die holzplatte sollte mit styrodur draus auch kaum noch ne chance zum verziehen haben - hoffe ich als halterung hab ich mir gedacht könnte man nen magneten nehmen der auf der achse gelagert ist so dass sich immer die richtigen poole zueinader stellen einfach in der unteren schicht des styrodurs ne höle rein magnethalterung mit der holzplatte verbinden - fertig - hoffentlich der grßte nachteil ist der dreutlich höhere platzbedarf
Rein theoretisch brauchen wir das überhaupt nicht so kompliziert zu machen. Wir müssten an jeder Kante links immer eine Nase und rechts eine Aussparung einbauen. Bzw. eine Nase, die man herausziehen kann ... mir fällt der handwerklich korrekte Begriff gerade nicht mehr ein.
wäre auch ne möglichkeit - gleiches system müsste ja auch mit magneten die starr sind funktionieren rechts + links - dann könnten wir uns das mit den nasen sparen evtl um magnete zu sparen könnte man auch rechts magnet links metallwinkel machen
vom grudgefühl her bin ich auf jedenfall dafür die platten zu modifizieren - was denkst du
Ich dachte mir, dass die einfach deutlich billiger sind als Metall und Magnete. In beide Platten ein Loch rein, Holzdübel zwischenrein und wir könnten selbst kleinere Platten mit der Großen verbinden (evtl. für Stadtkampfanschlüsse).
zum dübeln sind unsere platten zu dünn und das styrodur zu porös wenn wir passende dübel nehmen würden würden die auch ständig brechen - so 1,5mm dübelchen
die paar eus für magnete und metall bin ich gerne bereit zu invstieren - hauptsache es ist nachher ein stabieles system und die platten heben lange und wir haben viel spaß damit - denke auch dass es jetzt nciht so viel ausmacht